18/06/2026
Der tapfere Schneider – Die verlorene Sichtbarkeit.
Klingt humorvoll.
Ist aber ein sehr reales Problem.
Viele Unternehmen investieren bei Events hohe Summen in Sponsoring, Organisation, Medien, Fotos und Reichweite.
Und bei der Kleidung?
Da wird oft in letzter Minute eine einfache Kataloglösung genommen, ein Logo aufgedruckt und das Thema als erledigt betrachtet.
Genau dort beginnt das Problem.
Denn Sichtbarkeit heißt noch lange nicht Markenwirkung.
Vor allem bei Laufevents wird das schnell deutlich:
Die Startnummer muss vorne getragen werden – genau dort, wo viele Unternehmen ihr Logo oder ihre Hauptbotschaft platzieren.
Das Ergebnis:
Die Kleidung ist da.�Der Druck ist da.�Die Investition ist da.
Aber die eigentliche Markenwirkung verschwindet hinter der Startnummer.
Und das ist nur ein Teil des Problems.
Denn gute Eventbekleidung sollte nicht nur für ein paar Stunden funktionieren.
Sie sollte so gedacht sein, dass Menschen sie gerne tragen, wiederverwenden und mit dem Unternehmen positiv verbinden.
Kleidung ist nicht der letzte Punkt auf der Checkliste.
Sie ist Teil der Marke.�Teil der Wertschätzung.�Und oft sichtbarer als jede andere Werbefläche des Tages. Genau darum geht es in meinem Comic:
Der tapfere Schneider – Die verlorene Sichtbarkeit.
Mit einem Augenzwinkern erzählt.
Aber mit einer klaren Botschaft:
Wer Kleidung nur bedruckt, macht sie noch nicht wirksam.
Wer Kleidung versteht, schafft Erinnerung.