13/08/2020
𝗛𝗔𝗡𝗙𝗙𝗔𝗦𝗘𝗥𝗡
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Die Fasern eignen sich ideal für die Herstellung von ✔️Seilen, ✔️Papier, ✔️Verbundwerkstoffen, ✔️Dämmstoffen oder ✔️✔️Textilien.
Auch die Schäden (die holzigen Teile des Hanfs) lassen sich sinnvoll verwerten, zum Beispiel als ✔️Tiereinstreu oder ✔️Bestandteil von Bau- und Dämmstoffen.
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🇨🇭 In der Schweiz ist die Hanffaserindustrie praktisch inexistent, ganz im Gegensatz zu
Frankreich 🇫🇷
und
Deutschland 🇩🇪!
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Diese Länder haben in den letzten Jahren die Bemühungen in diesem Bereich massiv verstärkt.
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𝗘𝗥𝗡𝗧𝗘𝗭𝗘𝗜𝗧
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🌱🌱Der Drusch der Samen ist ab Mitte September möglich, sobald der grösste Anteil der Samen reif (für Ölgewinnung) und während der Blütezeit (für Fasergewinnung).
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🌱🌱Die Hanffaser befindet sich im Stengel, weshalb man für diesen Verwendungszweck eine dichte Kultur mit möglichst vielen langen Stengeln anstrebt.
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🌱🌱Um die Faser (die Filamente) zu entnehmen, müssen die geschnittenen Stengel während zwei bis drei Wochen auf dem Feld bleiben und regelmässig gewendet werden, damit sie gleichmässig den Elementen ausgesetzt sind.
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☀️🌧Während dieser Röstphase wird das Pektin, welches die Faser zusammenhält, durch Regen und Sonne abgebaut. Wenn sich das Filament von den verholzten Teilen (Schäbe) gelöst hat, kann das Erntegut in Ballen gepresst und bis zum Spinnen eingelagert werden.
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Quellenangabe 🔗:
www.bioaktuell.ch Magazin
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𝗪𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗳𝗳𝗮𝘀𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿𝗳𝗮𝘀𝗲𝗿𝗻 𝗶𝘀𝘁!
🌱☀️ch
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