14/08/2026
Sonnenfinsternis bringt 3.222 Euro für die Jugendhilfe St. Elisabeth
Dortmund-Hombruch, 13. August 2026. Mit dem Verkauf von Schutzbrillen zur Sonnenfinsternis hat die Stadtteilinitiative „Wir lieben Hombruch“ 3.222 Euro für die Jugendhilfe St. Elisabeth in Wellinghofen gesammelt.
Die Idee entstand im Mai bei einer politischen Bildungsfahrt nach Berlin. Dort lernten Mitglieder der Initiative Julia Littau kennen, die in der Jugendhilfe St. Elisabeth tätig ist. „Uns war schnell klar: Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, möchten wir konkret helfen“, sagt Philipp Gloe aus dem Organisationsteam.
Die Gelegenheit kam mit der Sonnenfinsternis am 12. August. Auf Initiative von Peter Winhold von Optik Winhold wurden zunächst 1.000 Schutzbrillen produziert und gegen mindestens zwei Euro Spende abgegeben. Optik Winhold übernahm zudem 50 Prozent der Produktionskosten. Die Brillen waren schon vor der Sonnenfinsternis vergriffen, sodass nachbestellt werden musste. Viele Hombrucher gaben zudem mehr als den vorgesehenen Spendenbetrag. So kamen 3.222 Euro zusammen.
„Aus einer spontanen Idee ist eine tolle Gemeinschaftsaktion geworden“, freut sich Marcus Besler aus dem Orga-Team. „Wir sind gespannt, wofür die Jugendhilfe die Spende einsetzen wird.“
Nächste Aktion: Charity-Rennen am Super-Sonntag
Am 30. August folgt die nächste Spendenaktion. Beim Hombrucher Super-Sonntag mit Straßenfest, Tag der Vereine, verkaufsoffenem Sonntag und der 52. Internationalen Meisterschaft von Dortmund im Radrennen veranstaltet „Wir lieben Hombruch“ gemeinsam mit dem R.u.M.C. „Sturm“ Hombruch ein Charity-Rennen für Jedermann.
Gefahren werden drei Runden über rund 2,6 Kilometer. Das Startgeld ist frei wählbar und wird vollständig an die Jugendhilfe St. Elisabeth gespendet. Mitmachen kann jeder – sportlicher Ehrgeiz ist nicht erforderlich.
Anmeldung unter www.wir-lieben-hombruch.de.
Über „Wir lieben Hombruch“
„Wir lieben Hombruch“ ist ein Netzwerk engagierter Bürger, Gewerbetreibender und Institutionen mit dem Ziel, die Attraktivität Hombruchs und das Miteinander im Stadtbezirk zu stärken.