04/09/2026
Französischer Sommer.
Alles anders als gedacht.
Wir sind voller Vorfreude, Hoffnung und Abenteuerlust losgefahren.
Und am Ende war vieles einfach anders.
Wir haben Tränen vergossen, Heimweh gehabt, in ambivalenten Situationen gesteckt und mussten ständig neu schauen, wie es weitergeht. Unsere Flexibilität hat uns dabei oft gerettet,
auch wenn ich zwischendurch echt keinen Bock mehr hatte, immer wieder flexibel sein und Dinge von unterwegs aus regeln zu müssen.
Ich hatte mir diese Reise anders vorgestellt.
Mehr ankommen. Mehr abschalten. Mehr einfach sein.
Das hat nicht wirklich funktioniert.
Aber unsere Reise lebte trotzdem von den kleinen schönen Momenten, die wir uns zwischendurch geschaffen haben. Und genau die nehme ich mit.
Dieser Sommer war nicht erholsam.
Nicht leicht.
Er war, wie er war.
Und jetzt heißt es: weitermachen.
Zweites Halbjahr.
Ich hoffe auf viele kleine schöne Momente.
Und ihr wisst ja: Alle Gefühle sind ok.