07/06/2026
Dieses Wochenende war intensiv.
Bevor es zu Landesmeisterschaften, Zukunftskongress und KI ging, stand ich bei meinen Eltern in Polen auf einer Leiter und habe Kirschen gepflückt. 🍒
Und während ich da so zwischen den Ästen stand, wurde mir wieder bewusst, warum ich solche Momente liebe.
Kirschen pflücken ist für mich fast wie Sport.
Man konzentriert sich auf eine Sache.
Der Kopf wird ruhig.
Man denkt nicht an E-Mails, Rechnungen oder To-do-Listen.
Später saß ich auf dem Zukunftskongress, hörte Vorträge über KI, Robotik und die Zukunft von Unternehmen.
Und dann sprach über die Parallelen zwischen Leistungssport und Unternehmertum.
Irgendwie hat das den Kreis geschlossen.
Am nächsten Tag stand ich wieder am Tennisplatz.
Felix holte bei den Landesmeisterschaften Sachsen den 3. Platz in der U12. 🏆
Wenn man ein Kind im Leistungssport begleitet, merkt man schnell:
Erfolg entsteht nicht an dem Tag, an dem man den Pokal bekommt.
Er entsteht an all den Tagen davor.
An den Tagen, an denen trainiert wird, obwohl man müde ist.
An den Tagen, an denen es regnet.
An den Tagen, an denen nichts Spektakuläres passiert.
Und genau das gilt auch für Unternehmertum.
Vielleicht deshalb hat mich die Aussage von Dirk Kreuter so getroffen.
Leistungssportler und Unternehmer haben oft mehr gemeinsam, als sie denken.
Disziplin.
Geduld.
Durchhaltevermögen.
Und die Fähigkeit, weiterzumachen, obwohl das Ergebnis noch nicht sichtbar ist.
Ein Wochenende zwischen Kirschbäumen, Tennisplätzen und Zukunftstechnologien.
Drei völlig unterschiedliche Welten.
Und trotzdem ging es überall um dieselbe Frage:
Wer bist du bereit zu werden, bevor der Erfolg sichtbar wird?
Danke für die Einladung 🚀✨