gscheid gfreid - Kurse rund ums Baby

gscheid gfreid - Kurse rund ums Baby Zertifizierte Mütterpflegerin und MfM-Mamahilfe®

17/08/2026

Ich häng meine Mamahilfetasche an den Haken.

Denn so gern ich als Mütterpflegerin für andere Familien da bin, manchmal ist es einfach genug.
Jetzt ist für zwei Tage meine eigene dran.

Keine Einsätze, keine Termine, kein „des mach ich noch schnell“. Stattdessen Familienzeit. Ganz bewusst und möglichst ohne Blick auf die Uhr. Zusammensein, ratschen, lachen, vielleicht ein bissl was unternehmen – und einfach Zeit füreinander haben.

Meine Mamahilfetasche darf derweil am Haken warten.

Und danach nehme ich sie wieder genauso gern mit, wie ich sie heute dort hinhänge. Denn mit Herz und Hand für Familien da zu sein, funktioniert für mich am besten, wenn zwischendurch auch ganz viel Herz und Zeit für die eigene bleibt. 💕

Und jetzt bin ich dann mal weg. Also … zumindest ein bissl. 😄

😜

Diese eine Pumuckl-Geschichte. Zum 200. Mal.Vorlesen gehört bei uns zum Abend einfach dazu.Ins Bett kuscheln, Buch aussu...
16/08/2026

Diese eine Pumuckl-Geschichte. Zum 200. Mal.

Vorlesen gehört bei uns zum Abend einfach dazu.

Ins Bett kuscheln, Buch aussuchen, noch ein bissl hin und her rutschen, bis jeder seinen Platz gefunden hat. Und dann lesen.

Manchmal etwas Neues. Und manchmal eben diese eine Pumuckl-Geschichte, bei der ich inzwischen vermutlich schon weiterreden könnte, wenn plötzlich das Licht ausfällt.

Und trotzdem mag ich diese Zeit sehr.

Weil es irgendwann ruhiger wird. Weil da nochmal Nähe entsteht nach einem Tag, an dem jeder irgendwie unterwegs war. Weil wir zusammen lachen, über die Bilder reden und sich so ein kleiner Mensch dabei ganz selbstverständlich an einen kuschelt.

Vorlesen ist bei uns ein fester Teil der Einschlafbegleitung.

Und dazu gehört für mich auch, irgendwann sagen zu dürfen:
„Heute nicht mehr. Meine Augen sind schon müde.“

Bei mir klappt das meistens ganz gut.

Meinem Mann fällt genau das richtig schwer. 😅
Da kommt nach dem letzten Buch noch eins angeschleppt – und mei, dann wird halt noch eins gelesen. Und vielleicht noch eins.

Ich versteh das ja.

Weil diese Zeit schön ist. Und weil wir wissen, dass die Jahre, in denen jemand mit einem Buch unterm Arm daherkommt und unbedingt noch eine Geschichte hören möchte, nicht ewig dauern werden.

Aber vielleicht gehört auch das zu diesen Abenden:
Dass unsere Kinder erleben dürfen, dass wir unsere eigenen Grenzen wahrnehmen. Ganz ohne großes Drama und ohne schlechtes Gewissen.

„Heute nicht mehr. Meine Augen sind schon müde.“

Das nimmt nichts von der Nähe weg.
Es macht die gemeinsame Zeit davor nicht weniger wertvoll.

Dann wird eben noch gekuschelt und gesungen. Gute Nacht.

Und die Geschichte?

Die läuft uns nicht davon.
Morgen liegt sie wieder da.
Zum 201. Mal. ❤️

15/08/2026

Da sind sie! 💕Die Flyer für „Mama werden im Chiemgau“ – und ich freu mich sehr, dass ich dieses Jahr als Expertin mit dabei sein darf.

Denn wenn wir übers Mama werden sprechen, gehört für mich auch eine Frage unbedingt dazu:

Wer fängt eigentlich die Mama und die Familie auf, wenn das Baby da ist?

Am 5. September in Marquartstein dreht sich bei mir deshalb alles um Unterstützungsangebote nach der Geburt. Um Mamahilfe und Mütterpflege, um praktische Entlastung im Familienalltag – und auch darum, welche Möglichkeiten es gibt, Unterstützung über die Krankenkasse zu bekommen.

Denn Hilfe nach der Geburt muss nicht erst dann beginnen, wenn gar nichts mehr geht. Manchmal bedeutet sie einfach, dass jemand mitdenkt, eine Mahlzeit kocht, sich um die Wäsche oder Geschwisterkinder kümmert und ein offenes Ohr für das hat, was grad da ist.

Ich freu mich auf viele Gespräche, Fragen und Begegnungen – und darauf, Mütterpflege und Mamahilfe an diesem Tag ein bissl sichtbarer zu machen.

📍 Mama werden im Chiemgau
📅 5. September 2026 | 10–14 Uhr
📍 Laimgruber Hof, Marquartstein
Folgt doch um auf dem Laufenden zu bleiben!

Vielleicht sehen wir uns ja dort?

Ich bin Bernadette. Und wer hier schon länger mitliest, weiß vermutlich: Ich mache ziemlich viele verschiedene Dinge.Von...
12/08/2026

Ich bin Bernadette. Und wer hier schon länger mitliest, weiß vermutlich: Ich mache ziemlich viele verschiedene Dinge.

Von der Arbeit mit Familien über Mütterpflege und Eltern-Baby-Gruppen bis zu verschiedenen Netzwerken und Projekten.

Und trotzdem lässt sich das, was ich mache, ziemlich einfach zusammenfassen:

Ich mag es, wenn Unterstützung praktisch wird.

Ich koche lieber eine Suppe, als nur zu sagen: „Pass gut auf dich auf.“ Ich räume eine Küche auf, während wir über das reden, was grad schwer ist. Oder beschäftige ein Geschwisterkind, damit Mama einmal in Ruhe duschen kann.

Und vieles davon mache ich inzwischen nicht mehr allein. Hinter gscheid gfreid steht ein kleines Team, das Familien mit Herz und Hand unterstützt und mitträgt.

Ich habe aber auch ziemlich klare Überzeugungen: Familien dürfen Unterstützung bekommen, bevor gar nichts mehr geht. Gute Begleitung bedeutet für mich, da zu sein und mitzutragen – nicht zu bestimmen.

Und ich liebe Netzwerke. Den Austausch, das gemeinsame Lernen und das Wissen, dass niemand alles alleine können muss.

Genau deshalb stehen auch die drei Logos auf meinem Foto ganz bewusst dort: Mütter für Mütter I Mamahilfe , MDEV - Mütterpflege Deutschland e.V. und Bärenstark im Leben / Familiennetzwerk . Sie stehen für Verbindungen, fachlichen Austausch und Qualität, die mir in meiner Arbeit wichtig sind.

Denn bei all dem Herz möchte ich vor allem eines:

Meine Arbeit richtig gut machen.

Mich weiterbilden. Hinterfragen. Dazulernen. Und dabei nie vergessen, dass am Ende immer die Familie vor mir zählt.

Mit gscheid gfreid sind wir als MfM-Mamahilfen und Mütterpflegerinnen rund um Palling, Traunstein, Altötting und Mühldorf unterwegs.

Mit Herz. Mit Haltung. Und am liebsten miteinander. ❤️

Heute bin ich bestimmt zehn Minuten hinter zwei Mopeds hergefahren. Zwei Burschen, beide mit Rucksack, gemütlich nebenei...
10/08/2026

Heute bin ich bestimmt zehn Minuten hinter zwei Mopeds hergefahren. Zwei Burschen, beide mit Rucksack, gemütlich nebeneinander unterwegs. Es sah ein bissl so aus, als wären da zwei Freunde gemeinsam auf einer längeren Tour.

Natürlich hätte ich irgendwann überholen können. Aber ich hatte Zeit und ehrlich gesagt überhaupt nicht das Bedürfnis dazu. Die Straße war schön, die beiden waren gemütlich unterwegs – also war ich es halt auch.

Und irgendwann ist mir aufgefallen, wie angenehm das eigentlich war. Kein „Wann kann ich endlich vorbei?“, kein Genervtsein und auch nicht dieses Gefühl, dass mir die paar Minuten jetzt irgendwo fehlen. Ich bin einfach hinterhergefahren und hab den beiden zugeschaut, wie sie gemeinsam ihre Tour genießen.

Vielleicht hat mich genau das ein bissl nachdenklich gemacht. Wie oft haben wir eigentlich das Gefühl, schneller sein zu müssen? Vorbeizukommen, keine Zeit zu verlieren, bloß nicht aufgehalten zu werden. Dabei hat mich heute niemand aufgehalten. Ich war einfach ein paar Minuten langsamer unterwegs.

Und mei, vielleicht ist genau das manchmal ganz schön. Nicht immer schauen, wie man möglichst schnell vorbeikommt, sondern sich einfach mal dranhängen, das Tempo rausnehmen und den Weg genauso wichtig nehmen wie das Ankommen.

Es muss nicht immer die Überholspur sein.

Heute war es für mich eine sonnenwarme Tomate direkt aus dem Garten. Frisch gezupfter Basilikum, dessen Duft schon beim ...
08/08/2026

Heute war es für mich eine sonnenwarme Tomate direkt aus dem Garten. Frisch gezupfter Basilikum, dessen Duft schon beim Pflücken an den Fingern hängen bleibt. Dazu Mozzarella, ein bissl Essig und gutes Öl. Mehr braucht’s manchmal gar nicht.

Und während ich da so gestanden bin, mit dem Basilikumduft an den Händen und der noch warmen Tomate vor mir, hab ich mir gedacht: Vielleicht ist Selbstfürsorge manchmal genau das.

Nicht die große Auszeit. Nicht noch etwas, das man sich irgendwo in den Kalender quetschen muss.

Sondern kurz wahrnehmen, was gerade gut tut. Riechen. Schmecken. Genießen.

Bei mir war’s heute das, was im Garten gewachsen ist. Bei dir ist es vielleicht der Kaffee am offenen Fenster, frische Bettwäsche, dein Lieblingsessen oder ein paar Minuten Abendsonne im Gesicht.

Es braucht keinen eigenen Garten dafür.

Nur manchmal diesen kleinen Moment, in dem man merkt: Mei, des tut grad richtig gut.

06/08/2026

Wie viele leere Putzmittelflaschen landen wohl jedes Jahr in einem Haushalt?

Ehrlich gesagt habe ich mir diese Frage früher nie gestellt.

Heute rühre ich meinen Allzweckreiniger oft selbst an – aus heißem Wasser, Kernseife und Waschsoda. Nicht, weil ich alles perfekt machen möchte, sondern weil ich eine Sprühflasche lieber immer wieder nachfülle, als eine neue zu kaufen.

Mein Rezept:
🧼 500 ml heißes Wasser
🧼 20 g geriebene Kernseife
🧼 1 EL Waschsoda

Die Kernseife im heißen Wasser auflösen, das Waschsoda einrühren, abkühlen lassen und in eine Sprühflasche füllen. Vor jedem Gebrauch einfach kurz schütteln.

Es sind genau diese kleinen Entscheidungen, die sich im Alltag fast nebenbei summieren. Weniger Verpackungsmüll, weniger Einkäufe und ein gutes Gefühl, vorhandene Dinge weiter zu nutzen.

Nachhaltigkeit muss nicht kompliziert sein. Manchmal beginnt sie einfach damit, eine Flasche nicht wegzuwerfen, sondern wieder aufzufüllen. 🌿

❓Welche Einwegverpackung konntest du in deinem Alltag schon ersetzen?

Was macht eine Mütterpflegerin eigentlich den ganzen Tag? Die ehrliche Antwort: Das lässt sich oft gar nicht genau plane...
06/08/2026

Was macht eine Mütterpflegerin eigentlich den ganzen Tag?

Die ehrliche Antwort: Das lässt sich oft gar nicht genau planen. Denn Mütterpflege richtet sich danach, was eine Familie an diesem Tag wirklich braucht.

Dabei geht es nicht um einen perfekten Haushalt, sondern darum, Belastung herauszunehmen und Raum für Erholung zu schaffen. Eine Mütterpflegerin schaut hin, denkt mit und fragt: Was würde euch heute wirklich helfen?

Mit gscheid gfreid begleite ich Familien während der Schwangerschaft, im Wochenbett und in herausfordernden Lebensphasen in den Landkreisen Traunstein, Altötting und Mühldorf am Inn.

Was würdest du heute gerne für ein paar Stunden abgeben?

05/08/2026
04/08/2026

Du suchst eine Aufgabe mit Sinn?

Wir suchen Verstärkung für unser Team.

Was dich erwartet:
• Zeitlich flexible Einsätze – gerne auch nachmittags
• Praktische Unterstützung von Familien, z. B. im Haushalt, beim Kochen, Einkaufen oder in der Kinderbetreuung
• Emotionale Entlastung durch Zuhören, Dasein und ein offenes Ohr
• Eine wertschätzende Zusammenarbeit in einem kleinen, herzlichen Team

Du bist bereits im sozialen, pädagogischen oder hauswirtschaftlichen Bereich zu Hause oder hast Erfahrung im Umgang mit Familien? Dann könnte das genau die Aufgabe sein, die zu dir passt.

Schreib mir gerne ganz unverbindlich – ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
💌 [email protected]
📞 01714933294

gemeinsamfürfamilie

Adresse

Eschenweg 25
Palling
83349

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