15/02/2016
Wir freuen uns auf einen Beitrag im kommenden Branchenmagazin des German Council of Shopping Centers e.V. (GCSC). Hier ein kleiner Vorgeschmack:
„Für schöne Kindheitsmomente und
bleibende Erinnerungen sorgen“
1600 Kiddy Rides von Automaten Rassbach beleben die Handelsimmobilien-Landschaft
20 Jahre besteht inzwischen das Familienunternehmen Automaten Rassbach in Troisdorf (bei Köln), das mit seinen bundesweit aufgestellten 1600 Kiddy Rides zu den erfolgreichsten Anbietern dieser Art gehört. Im Interview erzählt Inhaber Andreas Rassbach (53), was das Unternehmen ausmacht und wie es sich entwickeln bzw. weiterentwickeln wird.
Herr Rassbach, Sie haben als Unternehmer ursprünglich mal Jeans verkauft – und das sehr erfolgreich. Was hat Sie dazu bewogen, mit den Kiddie-Ride-Automaten etwas ganz anderes zu machen?
Andreas Rassbach: Stimmt. Ich war anfangs Textilunternehmer und habe mein Geld mit dem Verkauf der damals brandneuen Jeans-Marken Replay und Diesel gemacht, aber nach einiger Zeit brach der Markt ziemlich ein und auch meine Geschäfte liefen schlechter. Vor einem der Läden stand ein Helikopter-Spielgerät für Kinder. Da saß eigentlich den ganzen lieben langen Tag lang Jungen oder Mädchen drin und die hatten immer ihren Spaß. Die Geldmünze gaben die Eltern dafür sehr gern und ich dachte abends immer, da dürfte finanziell ganz schön was zusammengekommen sein.
Gemeinsam mit meinem Vater Hermann, ehemals Bauunternehmer, beschloss ich dann, diese Idee aufzugreifen und auszubauen – mit einer eigenen Firma.
Das hat ja auch sehr gut geklappt und sich bis heute prächtig entwickelt. Was, glauben Sie, macht Ihren Erfolg aus?
Andreas Rassbach: Wir haben ein gutes Geschäftsmodell: Unsere Geräte stellen wir an stark frequentierten Einzelhandelsstandorten auf. Die Betreiber beteiligen wir in angemessener Größe am Umsatz und so wird ein Schuh draus. Natürlich müssen die Kiddy Rides über die nötige Attraktivität verfügen, absolut sicher sein und nie kitschig, sondern authentisch rüberkommen. Aber der belebte Standort spielt natürlich auch eine Rolle. Wichtig ist für uns, dass wir junge, heranwachsende Menschen mit unseren Produkten glücklich machen. Das bleibt später im Gedächtnis und sorgt dafür, dass man sich den Einkaufsstandort aus der Kindheit positiv in Erinnerung bringt und ihn immer wieder gern aufsucht.